Xinmei Haarspange – Hersteller und Lieferant von Haarspangen aus Acetat mittlerer bis hoher Qualität seit 2002.
Xinmei Haarspange – Hersteller und Lieferant von Haarspangen aus Acetat mittlerer bis hoher Qualität seit 2002.
Kurz gesagt: Nein. Wir polieren jeden einzelnen Zahn dieser Clips von Hand. Da sie aus hochwertigem Acetat gefertigt sind, sind die Kanten superglatt und nicht scharf wie bei billigem Plastik. Sie lassen sich mühelos herausnehmen, ohne die Haare zu verhaken oder abzubrechen.
Entsteht eine kleine Falte? Manchmal ja – das ist physikalisch bedingt. Um sie ganz zu vermeiden, sollte man die Klammer nicht zu fest anziehen oder eine Nummer größer wählen, um den Druck besser zu verteilen. Ein kurzes Bürsten der Haare vor dem Schneiden hilft ebenfalls.
Ja, es hat normalerweise keinen starken Geruch.
Hochwertiges Celluloseacetat ist bei normalem Gebrauch praktisch geruchlos. Beim Öffnen der Verpackung kann ein leichter Geruch nach Rohmaterial wahrnehmbar sein, der jedoch nach dem Lüften schnell verfliegt.
Das Material Acetat selbst wird aus pflanzlichen Fasern wie Baumwollzellstoff hergestellt. Es gilt als umweltfreundlicher als herkömmliche, erdölbasierte Kunststoffe. Zwar ist es nicht perfekt und auch nicht vollständig biologisch abbaubar, aber definitiv eine sauberere Alternative unter den Kunststoffen.
Wir führen auch grundlegende Prüfungen durch Dritte hinsichtlich Sicherheit und Materialkonformität durch. Dazu gehören Überprüfungen der Chemikaliensicherheit und der Produktionsstandards.
Ja, Sie müssen nur die richtige Größe für Ihr Haar auswählen.
Greifen Sie zu unseren größeren Krallen. Achten Sie auf Modelle mit starker Federung und längeren Zinken. Diese halten selbst kräftiges Haar den ganzen Tag sicher fest, ohne zu verrutschen oder zu reißen.
Kleinere Haarkrallen sind hier die beste Wahl. Sie bieten besseren Halt, ohne das Haar zu beschweren. Außerdem eignen sie sich perfekt für halboffene Frisuren oder süße Twists.
Wenn Sie sich bei der Größe unsicher sind, beginnen Sie mit einer mittleren Größe. Das ist die sicherste Wahl und passt den meisten Menschen.
Nein, tatsächlich nicht! Sie sehen zwar klobig und teuer aus, sind aber überraschend leicht – viel leichter als Metall und viel bequemer als billiger, starrer Kunststoff.
Das Beste an Acetat ist seine leichte Flexibilität. Anstatt in die Kopfhaut einzuschneiden oder zu drücken, schmiegt es sich sanft an den Kopf an. So gehören lästige Spannungskopfschmerzen am Ende des Tages der Vergangenheit an.
Wählen Sie einfach die passende Größe für Ihr Haar (nehmen Sie eine größere, wenn Sie viel Haar haben), und Sie werden sie ehrlich gesagt gar nicht spüren.
Kein Abblättern. Kein Absplittern. So funktioniert Acetat nicht.
Die Farbe im Acetat wird nicht aufgemalt. Sie wird in das Material eingemischt, bevor der Clip überhaupt geformt wird. Daher gibt es nichts an der Oberfläche, das abplatzen oder sich abnutzen könnte.
Das ist der eigentliche Unterschied zu billigen Plastikclips. Diese erhalten ihre Farbe durch eine Beschichtung. Bei längerem Gebrauch sieht man das – kleine Kratzer werden weiß, Kanten stumpf. Acetat hat dieses Problem nicht.
Das stimmt wirklich. Wenn man eine Acetat-Haarspange monatelang auf einer sonnigen Fensterbank oder regelmäßig in einem heißen Auto liegen lässt, kann der Oberflächenglanz etwas nachlassen. Die Farbe darunter bleibt erhalten. Es ist der Glanz, der leidet, nicht das Pigment.
Alltagstauglichkeit? Kein Problem. Einfach in die Tasche werfen, den ganzen Tag tragen, sich damit die Hände waschen – all das beeinträchtigt die Farbe nicht.
Farbverblassen hingegen? Das ist etwas, womit die meisten Leute wirklich nie zu tun haben.
Das Schildpatt, das Sie heute kaufen, sieht auch in drei Jahren noch genauso aus. Genau das ist ja der Clou an Acetat.
Ehrlich gesagt? Diese Frage bekommen wir ständig gestellt. Celluloseacetat hat diese wunderschöne, hochglänzende Oberfläche und sieht daher rutschig aus. Tatsächlich bietet das Material aber eine überraschend angenehme, natürliche Griffigkeit, die die Haarsträhnen viel besser hält als billiger, spröder Kunststoff.
Wenn Ihre Haare frisch gewaschen und seidig glatt sind oder Sie von Natur aus beneidenswert glattes Haar haben, benötigt jede Haarspange etwas Unterstützung. Zu sauberes Haar bietet nicht genügend Halt.
Folgendes hilft tatsächlich, damit es den ganzen Tag an Ort und Stelle bleibt:
Sprühen Sie vor dem Hochdrehen der Haare etwas Trockenshampoo oder Texturspray auf den Haaransatz. Dadurch entsteht eine griffige Oberfläche, an der die Zähne besser fassen können.
Das grobe Antrocknen der Haare mit einem Föhn, um ihnen etwas lässiges Volumen zu verleihen, wirkt Wunder im Vergleich zum glatten Lufttrocknen.
Bei feinerem Haar falten Sie die Drehung einmal zusätzlich. Je voluminöser die Drehung, desto fester greift die Klammer.
Es geht darum, zunächst etwas Struktur zu erzeugen. Sobald das geschafft ist, hält dieser Clip.
Ganz und gar nicht. Acetat ist sogar viel robuster als herkömmlicher Kunststoff. Es ist etwas flexibel und bricht daher bei täglichem Gebrauch weniger leicht. Die meisten Kundinnen und Kunden verwenden ihre Haarspangen lange Zeit problemlos. Wie jede Haarspange kann auch diese brechen, wenn man darauf tritt oder sie stark verbiegt, aber bei normalem Gebrauch ist Acetat sehr widerstandsfähig.
Da es sich jedoch um ein Naturmaterial handelt, das auf Komfort und Stil ausgelegt ist, benötigt es etwas Pflege. So vermeiden Sie versehentliche Beschädigungen:
Ein Sturz auf einen harten Holzboden oder eine Fliesenoberfläche kann das Material beschädigen und zu Brüchen führen.
Das Sitzen auf dem Clip im Auto oder versehentliches Drauftreten sind die häufigsten Ursachen für abgebrochene Krallen.
Behandeln Sie Ihre Acetat-Schmuckstücke wie die wertvollen Investitionen, die sie sind. Ein einfacher Schutzbeutel sorgt dafür, dass die polierte Oberfläche wie neu aussieht.
Ehrlich gesagt, merkt man es meistens schon beim Anfassen. Acetat fühlt sich schwerer an, fast so, als hätte es ein gewisses Gewicht. Normaler Kunststoff fühlt sich leicht an, manchmal sogar etwas hohl, wenn er billig ist.
Acetat wird aus Zellulose hergestellt und ist daher streng genommen ein pflanzenbasierter Kunststoff, kein erdölbasierter. Das ist mit ein Grund für seinen leicht glänzenden, fast glasartigen Schimmer. Herkömmliche Kunststoffclips – die aus der Drogerie, meist aus Polystyrol oder ABS – wirken hingegen flacher, matter und unter hellem Licht manchmal etwas billig.
Auch die Farbe verrät viel. Acetat kann eine gewisse Tiefe aufweisen, wie beispielsweise Schildpattmuster, bei denen man tatsächlich Schichten von Braun- und Bernsteintönen ineinanderfließen sieht. Billiger Kunststoff hingegen hat meist nur einen einheitlichen Farbton, der entweder aufgemalt oder direkt durchgegossen ist.
Acetat ist im Hinblick auf die Haltbarkeit deutlich überlegen. Es entwickelt nicht nach einigen Monaten diese weißliche, rissige Optik an den Scharnieren wie dünnes Plastik. Allerdings ist die Herstellung teurer, weshalb Acetat-Clips in der Regel mehr kosten – manchmal das Doppelte oder Dreifache eines einfachen Plastikclips.
Was viele nicht erwarten: Acetat ist in mancher Hinsicht weniger hitzebeständig. Es erweicht bei niedrigeren Temperaturen als harte Kunststoffe wie Polycarbonat. Obwohl es sich hochwertiger anfühlt, sollte man es dennoch von Lockenstäben und heißen Armaturenbrettern fernhalten – dieselbe Warnung, die wir bereits bei Acetat-Haarspangen und Hitze ausgesprochen haben.
Kurz gesagt: Wer Wert auf ein ansprechenderes Aussehen und längere Haltbarkeit legt, für den lohnt sich der Aufpreis für Acetat. Braucht man hingegen nur etwas Funktionales für die Sporttasche, reicht normaler Kunststoff vollkommen aus.
178 Shoutao Road, Stadt Tangxi, Bezirk Wucheng, Stadt Jinhua, Provinz Zhejiang, China